Hundefotografie

Was du alles brauchst.

Die Hundebilder von anderen sehen immer so schön aus, während die Fotos von deinem Hund eher „naja“ sind? Du hast keine Ahnung, wie man solche Fotos macht und würdest gerne selber von deinem Hund tolle Fotos machen? In diesem Beitrag findest du leicht verständliche Tipps für eine bessere Hundefotografie. Los geht’s!

Was du brauchst:

1. Einen Hund

2. Gutes Licht

3. Eine Kamera oder ein Smartphone

Das beste Fotolicht ist das Licht der auf- oder untergehenden Sonne. Beim Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang ist das Licht warm und erzeugt keine harten Schatten um die Augen deines Hundes. Das warme rot-gelbe Licht lässt deine Fotos strahlen und deine Kamera fängt viele Details ein.

Möchtest du trotz Mittagssonne Fotos machen, hilft ein Schattenplätzchen oder eine Wolke, die sich vor die Sonne schiebt.

Rauhaardackel Rüden

Wie beim Kochen kommt es auch beim Fotografieren auf die eine geheime Zutat an, damit deine Fotos das gewisse Etwas bekommen. Die geheime Zutat? Ja, das Spiel mit der Perspektive.

Kein Mensch findet Fotos, die aus der Touristenperspektive gemacht wurden, auf Dauer interessant. Was ist die Touristenperspektive? Das sind Fotos, die im Stehen entweder mit der Kamera auf Augenhöhe gemacht oder – noch schlimmer – auf Brusthöhe geschossen werden. Wir Menschen haben uns an diese Perspektive gewöhnt und finden diese sehr schnell langweilig.

Also was tun? Verändere deinen Blickwinkel. Eine gute Perspektive entsteht z.B. wenn die Kamera auf derselben Höhe wie dein Hund ist. Je nachdem wie groß dein Hund ist, musst du dich dazu hinknien oder gar auf den Boden legen.

Wir von Dackelfieber haben – wie es der Name schon sagt – Dackel. Und Dackel werden nicht groß. Oft liegt die Kamera 5-10cm über den Boden in unseren Händen. Wenn du die Möglichkeit hast, die Kamera tiefer als der Hund zu platzieren, hast du eine weitere Perspektive gefunden.

Dackel Rüden

Für die 3. Möglichkeit kommt genau das andere Extrem in Betracht. Steige auf einen Stuhl, eine Leiter oder fotografiere vom Ersten Stock in den Garten, sei aber dabei sehr vorsichtig und verletze dich nicht. Interessant ist alles, was für das Auge nicht alltäglich und ungewöhnlich ist.

Fokussiere am besten immer auf die Augen deines Vierbeiners. Wenn du weiter weg bist, kannst du auch auf den Kopf fokussieren.

Und weil kein Meister vom Himmel gefallen ist, heißt es für dich nun „Üben, Üben, Üben“. Probiere es aus, freue dich über deine schönen Hundefotos.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Alex von dackelfieber.de

Drei Rauhaardackel von dackelfieber.de
Dackel Zottel Rauhaardackel
Henri Zottel Rauhaar Dackel und Frauchen
Dackel Rauhaar Welpe

Wie geht es weiter?

Der nächste Beitrag „Level 2 – Hundefotos für Fortgeschrittene“ folgt in Kürze. Um ihn nicht zu verpassen, kannst du uns auf Pinterest pinnen oder uns auf Instagram folgen. Auch auf Facebook findest du unsere Seite.

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